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Dies ist
eine parteipolitisch unabhängige Bürger-Website,
die im Zuge der Vorgänge des Altriper Polderprozesses entstanden
ist und den Bürgern eine Möglichkeit zur Meinungsäußerung
und Information geben
soll.
Die Vorgänge
um Abstimmungen, "Geheimtreffen", etc. sind einerseits
auf der Startseite chronologisch
aufgelistet, andererseits über die Presseartikel
seit 13.12.2007 abzurufen.
Äußerungen
der Bürger können im Gästebuch "Ihre Meinung"
nachgelesen werden.
Nach
wie vor gilt:
Schreiben
Sie Ihre Meinung zu den Vorgängen rund um die Vorgänge
des Altriper Polderprozesses!
Damit
die "Netiquette" gewahrt bleibt, ist dies ein moderiertes
Gästebuch und wir bitten Sie, sich nicht anonym einzutragen
und auch keine Einträge zu hinterlassen, die unterhalb
der Gürtellinie sind...
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KRACH
MACHT KRANK!
Telefonnummern zur Beschwerde bei Lärmbelästigung der Schrottfabrik
vom Mannheimer Ufer:
Umwelttelefon der Stadt Mannheim (tagsüber):0621 / 2937422
Polizei Neckarau (abends, nachts): 0621 / 83 39 70 |
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Hier
eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse:
- 20.01.2010
Revision vor dem BVG Leipzig wird zugelassen
- 07.05.2009
Abstimmung über Beschwerde gegen die Nichtzulassung
der Revision
Abstimmungsergebnis: 14 Zustimmungen,
10 Ablehnungen, 1 Ratsmitglied nicht anwesend
- 27.03.2008:
OVG weist Klagen gegen Hochwasserschutzprojekt zurück
und schließt Berufung aus
-
12.02.2009:
Berufungsprozess beim OVG
Koblenz
-
04.07.: Zulassung der
Berufung beim OVG Koblenz
- 03.07:
3. Abstimmung zum Polder-Beschluss: 12
von 25 Gemeinderäten (quer durch die Parteien
diejenigen, die sich gegen das Vorgehen des Bürgermeisters
aussprachen), blieben der Sitzung fern.
Sie erklärten ihr Verhalten mit einem bei der Poststelle
Kotter aufgegebenen Fax dahingehend, dass für sie die 1.
demokratische Abstimmung nach wie vor bindend sei. Da
eine Mehrheit von Gemeinderäten anwesend war, ist die Abstimmung
zum Polder-Beschluss dennoch gültig.
Abstimmungsergebnis: 13 Ja-Stimmen,
12 nichtanwesende Gemeinderäte
Dokumentation zum Abstimmungsverfahren von seiten der Gemeinde
- 17.06:
Die Gemeinde Altrip muss den
Polder-Beschluss vom 2. April
wegen eines Formfehlers aufheben;
es muss darüber hinaus
eine neue Abstimmung durgeführt
werden.
- 07.05.:
Gemeinde Altrip legt Widerspruch
ein gegen Beurteilung der Kommunlaaufsicht; ADD muss nun prüfen.
- Am 03.04.
war - unabhängig von den Ereignissen davor - die nächste
Ratssitzung angesetzt. Aus Paragraph
42 der Gemeindeordnung ergibt sich, dass in
der nächsten Gemeinderatssitzung innerhalb eines
gesetlzichen Tagesordnungs-punktes erneut abgestimmt werden muss.
Das Ergebnis dieser Abstimmung zum Berufungsanstrag der Gemeinde:
13 Ja-Stimmen,
10 Nein-Stimmen, 1 Enthaltung.
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- Am
25.04. wird durch die Presse
bekannt, dass die
Kommunalaufsicht beanstandet
die Abstimmung am 2. April wegen Verfahrensfehlern
und verfügt, dass Antrag
auf Berufung in einem Zeitraum von 14
Tagen zurückgenommen werden muss.
Der Bürgermeister hatte sich jedoch im Vorfeld der Sitzung
vom 2. April mit der Kommunalaufsicht abgestimmt, damit keine
solchen Formfehler unterlaufen...
- Am 31.03.
bestätigte die Kommunalaufsicht das Ratsmmitglied
Darstein als nicht befangen.
- Bis
zum 28.03. vormittags hatte der Bürgermeister noch keine
Antwort von der Kommunalaufsicht,
ob die Abstimmung rechtens war oder nicht und entschloss sich
daher den Beschluss des Gemeinderates
auszusetzen und den Berufungsantrag einzureichen.
- Zwischen
dem 24. und 28.03 ließ
der Bürgermeister von
der Kommunalaufsicht prüfen,
ob der Beschluss des Gemeinderates rechtens
war oder nicht (folgende Gründe der Prüfung: Der Besuch
der Ratsmitglieder beim Prozessgegner und eine mögliche Befangenheit
des Ratsmitgliedes Darstein, wegen möglicher Vorteilsnahme
durch den Polder).
- Ende
März
war die letzte Möglichkeit, den
Berufungsantrag abzugeben.
- Am 24.03.
wurde der Öffentlichkeit bekannt,
dass eine Abordnung von 5 Gemeinderäten
einen Tag vor der Abstimmung beim Prozessgegner
(SGD Süd) war. Von diesen Gemeinderäten war bisher nicht
bekannt, dass sie nicht mehr weiter gegen den Polder vorgehen
wollten. Sie stimmten dann alleine oder
mit weiteren Fraktionsmitgliedern am 19.03. für
die Öffentlichkeit völlig überraschend
gegen einen weiteren Klageweg.
- Am 19.03.08
sollte der Gemeinderat darüber
abstimmen, ob die Gemeinde
weiter auf dem Klageweg gegen den Polder
vorgeht: Abstimmungsergebnis 11
Ja-Stimmen, 11 Nein-Stimmen, 1 Enthaltung.
- Die Gemeinde
erhob Klage gegen den Polder; das
1. Verfahren wurde verloren (Dezember
2007).
- Alle
Parteien und Wählergruppen haben sich vor der
Kommunalwahl 2004 gegen einen Polder
ausgesprochen, mit dem Versprechen, mit allen rechtlichen
Mitteln dagegen zu kämpfen (Äußerungen
der Fraktionsvorsitzenden)..
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